Willkommen bei der Jungenschaftsarbeit
Jungenschaftsmitarbeitersonntag
JuMaSo
2012
Am Sonntag, 15. Januar 2012 fand
der diesjährige
JuMaSo (Jungenschaftsmitarbeitersonntag)
in Gomaringen-Stockach im (Schul-) Haus neben der Kirche statt. Thema:
Von 0 auf 100 in drei Jahren, Geistliche Themen zur Qualitätssicherung.
Der Tag, der vom Jungenschaftsbeirat geplant und durchgeführt wurde, bot
viel Ideen und Anregung für die praktische Jugendarbeit am Ort. Trotz des
vollen Programms gab es Zeit für Gespräche, Austausch, Gemeinschaft,
Termine, Infos, Sonstiges und den geistlichen Input für die
Jungenschaftsarbeit. Es war eben wieder ein echtes Highlight zum
Jahresbeginn!!
Jungenschaftsmitarbeitersonntag
JuMaSo
2011
Wir trafen uns am
Sonntag, 16. Januar 2011 zum JuMaSo 2011
(Jungenschaftsmitarbeitersonntag)
im Ev. Gemeindehaus in Öschingen. Ab 14.00 Uhr haben wir
diesen Nachmittag zum Thema:
Attraktive Gruppenstunden und unser Weg dorthin - Jungenschaft
konkret
gemeinsam gestaltet und viele der Jungenschaftsleiter gingen
mit neuen neuen (alten) Ideen gegen 17.00 Uhr wieder nach Hause gehen.
Natürlich gab es auch noch Gespräche, Infos, Termine und einen geistlichen
Input. Frank Wurster konnte leider wegen eines Unfalls auf dem Grundkurs im
Herbst nicht mit dabei sein er hatte sich eine Knieverletzung zugezogen und wurde am 14.
Dezember 2010 operiert.
Ernst-Adolf Rempfer
Bezirks-Jungenschaftstag
2010
Kevin allein zu Haus
Am Mittwoch 12. Mai 2010 war Kevin
allein zu Haus – alle anderen Jungenschaftler des Bezirks waren beim
Bezirks-Jungenschaftstag im CVJM-Vereinsgarten in Walddorf. Naja alle?
Nicht ganz, einige Jungenschaften waren nicht dabei, aber die
Teilnehmerzahl hat sich in der kurzen Geschichte des
Bezirks-Jungenschaftstages erfreulich entwickelt.
Nachdem sich der Mai ja sehr regnerisch und
kühl zeigte, war bis zuletzt spannend, ob das geplante Programm
durchgeführt werden kann – und ob sich die Jungs auf den Weg machen
werden. Umso erfreulicher war es, dass es trocken blieb und an die 55
Jungenschaftler und Mitarbeiter anreisten. Nach den positiven Erfahrungen
vom Vorjahr hatte sich der Jungenschaftsbeirat dazu entschlossen, wieder
ein Spaß-Sportturnier mit einfachen und bekannten Sportarten wie
Volleyball, Völkerball und Pushball durchzuführen und das kam an. Die
Jungs zeigten richtigen Einsatz und waren mit Freude dabei. Der
Spaß-Charakter des Turniers war offensichtlich und doch wurde mit ernst um
jeden Ball gekämpft. Nur einem ging vorzeitig die Luft aus: dem Pushball!
Das war schade, denn das hatten viele zuvor noch nie gespielt.
Glücklicherweise hatten sich einige während
des Turniers ausführlich mit dem Grillfeuer beschäftigt. Innerhalb relativ
kurzer Zeit mit klatschnassem Holz eine ordentliche Glut zu erzeugen war
eine Meisterleistung aber notwendig, denn schon vor Abpfiff des letzten
Spiels konnten sich die Ersten nicht mehr halten und legten ihre Steaks,
Roten Würste und was sich sonst noch grillen lässt auf den Rost.
Wahrscheinlich wurde anschließend die Menge eines halben Schweins in
kurzer Zeit gegrillt und verzehrt.
"Kevin allein zu Haus" stand diese Tage in der
Zeitung und berichtete über die Entscheidung des Bundestrainers, dass er
Kevin Kuranyi nicht mit nach Südafrika zur Fußball-Weltmeisterschaft
nimmt. Er begründete es damit, dass Kevin nicht in sein strategisches
Konzept passe. Daran knüpfte Frank Wurster in seiner Andacht an und hob
hervor, dass Jesus Christus alle dabei haben möchte und es niemand gibt,
der nicht in sein „strategisches Konzept“ passt.
Zwischenzeitlich bewegte sich der Uhrzeiger in
Richtung 23 Uhr und nach und nach reisten die meisten Jungs wieder ab.
Einige aus Gomaringen hatten ihre Schlafsäcke mitgebracht und ließen den
Tag noch lange am Lagerfeuer ausklingen. Erst am nächsten Morgen fuhren
sie Nachhause.
Vielleicht kommt nächstes Jahr sogar Kevin zum
Bezirks-Jungenschaftstag
Roland Nonnemacher
Jungenschaftsmitarbeitersonntag
JuMaSo
2010

17 Mitarbeiter der Bezirkjungenarbeit trafen sich am 17. Januar unter der
Leitung von Frank Wurster im Belsener Gemeindehaus, um den jährlichen
Mitarbeitertag miteinander zu erleben. Wie immer stellten wir unsere brüderliche
Gemeinschaft zu Anfang unter den Segen Gottes und besuchten dazu den örtlichen
Gottesdienst, wo wir auch dieses Jahr wieder Teile der Liturgie übernehmen
durften.
Zwischen Kirche und Mittagspause konnten wir Roland Rempfer als unseren ersten
Referenten zu unserem diesjährigen Jahresthema:
Kenn dein Limit: Grenze zwischen
Alkoholgenuss und –Missbrauch begrüßen. Roland ist Polizeibeamter
in Gomaringen und hier u. a. Jugendbeauftragter für die Region Steinlach-Wiesaz.
Dadurch und durch seine langjährige Mitarbeit in seinem Orts-CVJM, konnte er in
„unserer Sprache“ von täglichen alkoholbedingten Vorfällen berichten und wie er
damit umgeht. Leider betrifft dies sehr die Altersgruppe unserer Jungs (13-17
Jahre). Des Weiteren beantwortete er natürlich auch kompetent unsere Fragen zu
den relativ neuen gesetzlichen Vorschriften bezüglich des öffentlichen
Alkoholkonsums und den daraus resultierenden Folgen und Pflichten für uns als
Mitarbeiter und Vorbilder der Jungen. Nochmals ein herzliches Danke an Roland
für seinen Einsatz.
Gott sei Dank durften wir auch dieses Jahr wieder die Kochkünste unseres Jürgen
Gutbrod in Anspruch nehmen, der die mittlerweile bedenklich großen Löcher der
Mägen fachmännisch und reichlich stopfte.



Zur „Verdauung“ hatte sich Frank dieses Jahr etwas Besonderes ausgedacht:
Bobby-Car-Slalom und Indoor-Tennis, allerdings mit so genannten
“Promillebrillen” auf der Nase. Diese Brillen ermöglichen es, im nüchternen
Zustand zu erfahren wie stark die koordinativen Fähigkeiten bei 0,2, 0,4, 0,6
oder 0,8 Promille beeinträchtigt sind. Mir war’s hundeelend und das völlig ohne
Alkohol.
Als zweiten Referenten begrüßten wir Frau Claudia Rother, die beim Landratsamt
Tübingen als Koordinatorin für Suchtprävention arbeitet. Nach einer Einführung,
in der sie uns noch viele unbekannte Fakten und Studienergebnisse nannte,
führten wir noch einen regen Austausch über den praktischen, pädagogischen
Umgang mit Alkoholbedingten Situationen und Problemen in der Gruppe, vor allem
auch auf Fahrten und Freizeiten.
Die anschließende Kaffeepause leitete dann auch schon nahtlos zum leider letzten
Teil unseres gemeinsamen Tages über. Hier stand unter anderem noch mal der
Bezirks-Jungenschaftstag 2009 im Mittelpunkt, der als gemeinsamer
Grill-Sport-Action-Abend letztes Jahr Premiere hatte. Durch die einhellig
positiven Rückmeldungen wird er in dieser Form auch 2010 stattfinden. Termin und
Ort hierfür geben wir Mitte Februar bekannt.
Nach einer Inforunde über Bezirks- und Landestermine, blieb sogar noch Zeit für
den freien Austausch über das Thema und die Gruppen und Mitarbeitersituationen
in den Orten. Last but not least stellte uns Jens Hepper mit seinem Wort auf den
Weg unter den Segen Gottes bevor wir unsere Brüdergemeinschaft schon wieder
auflösen mussten.
Dank an Frank für seine Vorbereitungen, Danke allen die durch ihr Kommen die
Gemeinschaft stärkten, den Belsenern für die Räumlichkeiten und unserem Herrn
für seine Gnade.
Andreas Grauer, Mitglied im Jungenschaftsbeirat
Bericht Jungenschaftsmitarbeiter
Stocherkahnfahrt

Am
Montag 06.07.09 trafen sich 11 junge Männer, 5 Jungenschaftsmitarbeiter
und 6 aus dem Beirat, erwartungsvoll auf dem Parkplatz in der Gartenstraße in
Tübingen zum Stochern. Die Vorfreude wurde aber schnell gedämpft, denn auf dem
Neckar trieben immer wieder Äste oder gar Bäume vorbei- Trotzdem hangelten wir
uns entlang der angebundenen Kähne Neckar aufwärts. Allerdings nachdem diese zu
Ende waren. musste Armin mit dem Stochern beginnen. Als wir mehr in Flussmitte
kamen, wirkte auch die starke Strömung verstärkt auf unseren Kahn. Nach leichter
Schrägstellung des Bugs zeigte dieser plötzlich Neckar abwärts und wir waren
Richtung Wehr unterwegs. Mit Müh und Not erreichten wir den letzten der
angebundenen Kähne, von wo aus wir uns zu unserem Liegeplatz entlang der Kähne
zurückhangelten. Dort angekommen ankerten wir und grillten am Ufer unsere
Würste. Den Abschluss machte Roland mit einer Andacht. Pünktlich um 22.00 Uhr
als der Kahn fest angebunden und alle Würste gegessen waren, begann es zu
regnen. Es war trotz Hochwasser und sehr kurzer Stocherstrecke nach allgemeiner
Meinung ein schöner Abend.
Ernst-Adolf Rempfer
Bezirks-Jungenschaftstag
2009
Am
Mittwochabend vor Fronleichnam trafen sich gut 30 Jungenschaftler aus dem Bezirk
auf dem Filsenberg in Öschingen, um zusammen einen fetzigen Abend zu erleben.
Der Einladung einen Abend bei Sport und Spaß mit Jungen-Gruppen aus anderen
Orten zu erleben, folgten Jungs aus Gomaringen, Walddorf, Dußlingen und
Öschingen, jeweils natürlich mit ihren Leitern. Nach einer kurzen Begrüßung der
Gruppen um 18.30 Uhr durch Frank, durften sich die Orte miteinander im „Haba-Fuba“
messen. Dieses Spiel ist eine Mischung aus Handball und Fußball, gespielt wird
auf zwei Tore und das Spielfeld wird in 3 Zonen aufgeteilt, wobei in der
mittleren Fußball-Regeln gelten und vor den Toren jeweils Handball gespielt
wird. Nachdem die altersbedingte Grund-Skepsis erstmal überwunden war, normal
bei 14-17 jährigen Jungs, entwickelten sich muntere Partien im Kampf um die
„Filsenbergmeisterschaft“. Um in den Matchpausen nicht abzukühlen, trafen sich
die spielfreien Teams auf dem 2. Spielfeld um beim Volleyball etwas zu „auszuchillen“.



So
geplagt und ausgepumpt war der 2. Teil des Abends umso schöner. Am Lagerfeuer
ließ sich bei frisch Gegrilltem und einsetzender Dunkelheit so mancher neue
Kontakt über den „Orts-Tellerrand“ herstellen oder manch alter pflegen. Nachdem
nun unser Herr den ganzen Abend den Regen zurückgehalten hatte, was diesen
Sommer ja nicht unbedingt die Regel sein soll, war dies nach der Andacht am
Feuer und dem offiziellen Ende gegen 23.00 Uhr einfach nicht mehr zu halten und
es begann prächtig zu schütten.



Dies
hielt die Gruppen aus Gomaringen und Walddorf jedoch nicht davon ab, die Nacht
wie geplant auf dem Filsenberg, nun eben in und nicht vor der Schutzhütte zu
verbringen. Dort sollten sie dann allerdings auch die Nacht der Nächte erleben,
da ein gewaltiger Gewittersturm über sie hinwegfegte. Ihr Durchhalten wurde dann
am nächsten Tag durch einen wunderschönen Sonnenaufgang und Morgeneindrücke
belohnt. Rückblickend war die Nacht wie der gemeinsame Abend ein besonderes
Erlebnis, wobei wir vom Jungenschaftsbeirat fürs nächste Jahr höchstens noch den
Wunsch hätten, dass sich noch 2-3 Gruppen mehr einladen lassen.
Andreas Grauer
Der Jungenschaftsbeirat
Was gehört zu unseren Aufgaben:
Wir sind Verbindungspersonen zwischen den ca. 40 Mitarbeitern vor Ort und der Arbeit auf Bezirks- und Landesebene. Ihr könnt uns zu Euren Mitarbeitertreffen oder in Eure Jungenschaft einladen!
Ansprechpartner. Wir sind für Euch da, wenn‘s Probleme gibt oder wenn Ihr einfach mal über Eure Gruppe reden wollt. Aktionen auf Bezirksebene planen und veranstalten z.B. Jungenschafts-Mitarbeiter-Sonntag oder Pfingst-Waldemar
Wenn Ihr Fragen oder Interesse habt, meldet Euch im Büro des ejt oder bei einem Beirats-Mitglied.
Der Beirat, das sind:
Joachim Bold, Andreas Grauer, Jens-Uwe Hepper,
Armin Hügel, Roland Nonnenmacher, Ernst-Adolf Rempfer und Frank Wurster
In der Jungenschaft wollen wir:
Jungen in Beziehung zu sich selbst bringen
Jungen sollen ihre Gaben entdecken und sich an ihnen freuen. Sie sollen ihre Grenzen erkennen, sich mit ihnen versöhnen und sie annehmen
Jungen in Beziehung zu Jesus Christus einladen
Jungen können erleben und entdecken, dass Gott in Jesus Christus ein nachgehender und einladender Gott ist.
Jungen in Beziehung zu anderen verhelfen
Jungen können in der eingeschlechtlichen Gruppe auf Fahrt und Lager einander erleben, begegnen und voneinander lernen.
Jungen
verlässliche Maßstäbe vermitteln
Jungen können in der verbindlichen Gruppenarbeit und in der Auseinandersetzung mit christlichen Wertmaßstäben zu einer eigenen Meinung und einem eigenen Standpunkt kommen
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