Jungscharlager Stettenhof 2011
vom 11.-20. August 2011
"Alles
was zählt!"
Die folgenden Auszüge bieten einen kleinen Einblick in das, was 34 Kinder
und 15 Mitarbeiter dieses Jahr unter dem Motto „Alles was zählt“ auf dem
Stettenhof in Mödingen erlebt haben. Neben dem Programm gab es natürlich
auch viel Zeit für Fußball, Quatschen, Xtrem-Faul-Ei und vieles mehr…
Donnerstag, 11. August, 17.00 Uhr:
Nach knapp dreistündiger Busfahrt ist endlich der Stettenhof erreicht. Nach
Mitarbeitervorstellung und gegenseitigem Kennenlernen wird der Lagerplatz in
Beschlag genommen.
Samstag 13. August, 15.30 Uhr:
Heute Mittag stehen Hobbygruppen auf dem Programm und so werden die
verschiedensten Sachen gebastelt und gemacht. Während draußen auf der Wiese
Karate trainiert wird oder Schleudern gebaut werden, sind in der Tenne
einige dabei Plüschenten zu nähen, Mützen zu bemalen oder Mühlebretter zu
gestalten. Auch Armbänder und Perlentiere sind wie immer heiß begehrt.
Sonntag, 14. August, 10.30 Uhr:
Das dritte Bibelmeeting des Lagers ist heute in einen Gottesdienst
eingebaut. In der Geschichte geht es um eine Verschwörung gegen den König,
die von Mordechai, Esthers Onkel, aufgedeckt wird. Was bedeutet Mut oder wem
kann ich vertrauen? Diesen Fragen wird in den Zeltgruppen auf den Grund
gegangen.
Montag, 15. August, 09.00 Uhr:
Da das Wetter ausnahmsweise nicht ganz so gut ist, ertönt der musikalische
Weckdienst etwas später, am Hahn konnte man die Weckzeit leider nicht
verstellen. Nach dem Frühstück heißt es Klappe die Erste. Mit Hilfe einiger
lagertypischen Begriffe werden drei verschiedene Theaterstücke entworfen,
geprobt und dann vor einer Jury aufgeführt.
Dienstag, 16. August, 10.30 Uhr:
Heute verabschieden wir uns für einen Tag vom Lagerplatz und machen uns auf
dem Weg zu einem schönen Badesee. Nach der langen Wanderung bei warmem
Wetter bietet das kalte Wasser des Sees Abkühlung. Schlauchboot und
Luftmatratzen werden ausgepackt und die Zeit vergeht wie im Flug.
Mittwoch, 17. August, 15.30 Uhr:
Heute Mittag gibt es für Mädchen und Jungs getrennte Programme und auch
getrenntes Abendessen. Während die Mädchen es sich stilvoll schmecken
lassen, kämpfen die Jungs draußen mit ihrem Essen, das von der Küche
liebevoll in Dosen verpackt wurde.
Freitag, 19. August, 17.30
Uhr:
Der letzte Abend ist angebrochen. Klappe die Dritte bietet noch einmal einen
filmischen Rückblick auf all die ereignisreichen Tage. Nach einem sehr
leckeren Buffet geht es dann mit einer Wettshow weiter bis endlich die von
den Teilnehmenden lang ersehnte Disco beginnt.
Tobias Radtke
Freizeit am Lago Maggiore vom 08. bis 19.
August 2011
Eine gute Zeit hatten 23 Jugendliche und 8
Mitarbeiter vom 08.-19. Juli 2011 am Lago Maggiore ganz
entsprechend dem Freizeitthema:“Have a good time”! Im Urlaub oder auf einer Freizeit eine gute Zeit zu haben, das ist nicht
schwer. Zumal wenn das Wetter gut und die Landschaft faszinierend ist wie
am Lago Maggiore. Und dieses Jahr hatten wir alle Voraussetzungen dazu,
zumal mit einer Gruppe von Jugendlichen, die Spaß daran hatte miteinander
zu spielen, zu baden und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Und das
Mitarbeiterteam tat alles dafür, um die Jugendlichen mit einem köstlichen
Essen und abwechslungsreichem Programm zu verwöhnen.
Ausflüge auf einen
italienischen Markt nach Luino, ins Valle Verzasca mit seinem
kristallklarem und eiskaltem Wasser oder nach Locarno waren dabei echte
Highlighst, genauso wie die Schifffahrt oder die Bergtour auf den Monte
Tamaro mit dem Sonnenaufgang inmitten einer faszinierenden Bergwelt. Aber
was braucht man sonst noch um eine gute Zeit zu haben? Dieser Frage gingen
wir anhand von persönlichen Erlebnissen der Mitarbeiter im “Treff L” und
mit biblischer Spurensuche in den Clubs und im Gottesdienst nach. Dabei
entdeckten wir, dass das gute Leben für viele eine Sehnsucht wie eine
kostbare Perle ist, dass gutes Leben in Beziehung steht mit anderen
Menschen, die meine Hilfe brauchen, und dass Jesus uns zu einem guten
Leben in seiner Nachfolge einlädt!
Karl-Heinz Thurm
Das Freizeitlied als mp 3
(2,8 mb)
gibt es
>>>hier
Ökumenische
Spielstadt
Rottenburg vom 01.-12. August 2011
Nicht nur alle 140 Kinder sondern auch viele Eltern warteten jeden Morgen
gespannt in der Rottenburger Festhalle auf Flumsi, den kleinen, grünen
Drachen und seine beiden Freunde Micki und Lilli. Und nicht nur die Kinder
drehten suchend die Köpfe in alle Richtungen, wenn der böse Drachenjäger Van
Flumsing mit seiner gruseligen Melodie angekündigt wurde, um dann aus einer
der vielen Festhallentüren zu erscheinen. Was Flumsi und seine Freunde in
den unterschiedlichsten Ländern der Welt unternahmen, konnten auch die
Kinder den ganzen Tag über miterleben: Es wurden Dracheneier gebastelt und
Chinahüte entworfen. Eine Kindergruppe führte am „Texas“-Tag einen Tanz zu
„Da sprach der alte Häuptling der Indianer“ auf und auch an anderen
Abenteuern mangelte es nicht! Dafür sorgten 38 ehrenamtliche Mitarbeitende,
die sich seit Februar schon Gedanken zur Spielstadt 2011 gemacht hatten.
Janina Späth, Benjamin Weber und Sabine Herwig vom Leitungsteam konnten
jedenfalls stolz auf die Truppe sein: Ob Putzen oder Requisiten nähen,
Liederbücher entwerfen oder Familienduell moderieren: das Team war allzeit
bereit! Um das Wichtigste nicht zu vergessen: Sie waren für die Kinder da –
aber nicht irgendwie, sondern mit vollem Einsatz! Im Kleingruppen-Zelt
Programm gestalten, Pflaster kleben, Essen ausgeben, Streit schlichten,
Tränen trocknen, Material bereitstellen, Wasser verteilen, gute Laune
verbreiten, kurz gesagt: Mit ganzem Herzen für die Kinder 2 tolle Wochen
gestalten! Eine Übernachtung inklusive Feuershow und ein Ausflug zur Villa
Rustica nach Hechingen waren nur zwei von vielen Highlights, die sich mal im
plüschigen Drachenkostüm, mal fast unscheinbar im Gruppenzelt ereigneten.
Nun ist sie vorbei – die Spielstadt 2011. Und für 2012 gibt es
einschneidende Veränderungen: Benjamin Weber und Janina Späth haben 3x die
Spielstadt geleitet. Nun hören sie auf und das natürlich nicht ganz ohne
Tränen und Abschiedsschmerz. Ich wünsche den beiden alles erdenklich Gute
für ihre Zukunft und bin dankbar für so fitte, engagierte Ehrenamtliche, die
sich neben ihrem Studium für die Spielstadt eingesetzt haben als wäre es ihr
Leben. Und ich glaube, das macht das Besondere der Spielstadt aus, dass die
Kinder und Mitarbeiter die Spielstadt mit ihrem Leben füllen und in den zwei
Wochen die Spielstadt zum Leben derer wird, die daran teilhaben.
Sabine Herwig
Zur Homepage der Spielstadt Rottenburg geht es
>>>hier
Vorbereitungswochenende vom
27.-29. Mai 2011
in
Zimmern
37 Spielstadt-Mitarbeiter verbrachten vom 27.-29. Mai 2011 ein sehr
schönes Vorbereitungswochenende in good old Zimmern. Zwar kamen wir bei
Regen an, doch ab Samstag war die Sonne unser steter Begleiter. Dabei
konnten wir sie in den Pausen immer wieder nutzen, mussten jedoch auch
einiges an Zeit im Gruppenraum verbringen. Schließlich hatten wir viel zu
erarbeiten, unter anderem eine erste Hilfe-Einheit, Recht und
Aufsichtspflicht, Sensibilisierung für Kinder, die unter sexuellem
Missbrauch leiden, faires Feedback geben und die Tagesplanung für die
Spielstadt, um einfach mal die größten Blöcke zu nennen. Gemeinschaftliches
Beisammensein kam jedoch keinesfalls zu kurz – eher der Schlaf, wenn man
dann abends bzw. nachts doch mal die Zeit vergaß.
Am Sonntag feierten wir einen Gottesdienst, der mit einigen Stationen auch
draußen gefeiert werden konnte. Und – absoluter Putzrekord – wir waren über
eine Stunde vor dem angepeilten Termin fertig mit dem kompletten Hausputz.
So konnten dann doch alle etwas früher in heimische Betten, um sich gut
auszuruhen für den Alltag.
Das Leitungsteam der Spielstadt war sehr zufrieden mit solch hochmotivierten
Mitarbeitern und freut sich schon jetzt auf die Spielstadt!
Sabine Herwig
Kanufreizeit
vom 13.-15. Mai 2010
Wir hatten sehr viel Spaß,
auch wenn wir nicht allzu lange im Kanu saßen. Jedoch, die Zeit die wir im
Kanu verbrachten war sehr schön. Leider spielte das Wetter nicht so mit, wie
wir wollten. Deswegen konnten wir am Freitag, aufgrund des zu hohen
Wasserspiegels, nicht auf den Neckar. Trotzdem hatten wir ausreichend Wasserkontakt im Panoramabad Freudenstadt. Wir haben auch sehr viel über
Wasser in der Bibel erfahren.
Am Samstag kam es dann
doch noch zum Kanu fahren, jedoch nicht die eigentlich geplante Strecke. Es
war sehr schön und es gab keine Komplikationen. Die Freizeit war sehr spaßig
und die Gruppe war auch sehr cool.