Willkommen bei der Mädchenarbeit
Girlsnight
vom 23.-24. März
in Rottenburg
Super Stimmung mit Tiefgang

"Hey, das war total super!“, so die begeistere wenn auch völlig
übernächtigte Lisa. Knapp 100 Mädchen aus dem Kirchenbezirk Tübingen und
Umgebung machten die Nacht vom Freitag zum Samstag zum Tag. Ort des
Geschehens war die Hohenbergschule in Rottenburg. In Workshops konnten sich
die Mädchen sportlich, kreativ oder handwerklich erproben und neue
Fähigkeiten an sich entdecken. Die Bandbreite reichte vom Bogenschießen
über einen „Autoschrauber“-Crashkurs bis hin zum Tanzworkshop. In Seminaren
wurde nachgedacht, diskutiert und es wurden neue Impulse gegeben.




Danach ging es im Kerzenschein in den Rottenburger Dom zum
Mitternachtsgottesdienst. Anhand von drei beeindruckenden
Beispielgeschichten zeigte Bezirksjugendreferentin Sabine Herwig auf, dass
Stärke nicht immer etwas mit Muskelkraft, sondern viel mehr mit Mut zu tun
hat. Dem Mut, sich selbst und dem Zuspruch Gottes zu vertrauen. Im
anschließenden Konzert mit Susi Marquardt und ihrer Freundin Yasmin
vertiefte sich die vertraute Atmosphäre, in leisen aber kraftvollen Tönen.
Mal tiefgängig mal augenzwinkernd sangen die jungen Künstlerinnen von dem,
der sie im Leben trägt und auf den sie ihre Hoffnung setzen. In
verschiedenen offenen Angeboten konnten die Mädchen nach Lust und Laune
Filme schauen, heiße Schokolade genießen, Papphockertürme bauen, am
Lagerfeuer Marshmallows oder Stockbrot brutzeln, spielen, tratschen, tanzen…
und – wenn die Augenlider allzu schwer wurden – natürlich einfach auch nur
schlafen. Am Ende der Girlsnight stand noch einmal die Jahreslosung, die
sich wie ein roter Faden durch die ganze Veranstaltung zog. „Gott kann
unsere Schwächen in Stärken verwandeln!“, mit dieser Zusage verabschiedete
Marina Reichardt, Vorsitzende des Fachschusses für Mädchenarbeit, Mädchen
und Mitarbeiterinnen.
Am Ende steht ein dickes Dankeschön an alle Mitarbeiterinnen, die sich für
die Mädchen die Nacht um die Ohren geschlagen haben!
Heike Volz
Mädchenabend 2011
„Stars und
***Sternchen
***

Stars und Sternchen“
war das verheißungsvolle Thema, zu dem rund 50 Mädels am Freitag,
25. März 2011 mit ihren Mitarbeiterinnen aus dem ganzen Kirchenbezirk
ins Gemeindehaus nach Dußlingen anreisten. Wir vom Beirat haben uns gefreut,
dass der Abend so gut angekommen ist und dass auch unsere Neuerung, ihn auf
einen Freitag zu verlegen, von den meisten Mädchen und Mitarbeiterinnen
lobend erwähnt wurde.



Der Abend hatte viele Highlights, unter anderem war es möglich, einfach mal
in ein Brautkleid zu schlüpfen oder zum „Singstar“ zu werden. Und dass das
Essen auf dem Mädchenabend immer wieder besonders liebevoll vorbereitet
wird, konnte man auch am diesjährigen Häppchenbuffet sehen.




Das Anspiel und die Andacht drehten sich um die Welt der Reichen und Schönen
und wie hoch die Maßstäbe sind, an denen sich doch viele Mädchen in
Punkto Aussehen orientieren. Gut, dass Gott das etwas anders sieht und jedem
Menschen sagt: Du bist wunderschön so wie du bist, weil ich dich gemacht
habe!



Und eins muss zum Schluss gesagt werden: Danke allen Beiratsfrauen für Euer
Engagement, Eure Kreativität und das wunderbare Teamwork!
Mit diesem Mädchenabend hat Mirjam Mattheis ihre „Karriere“ im Mädchenbeirat
nach 13 Jahren beendet. Mirjam – wir danken Dir für Deinen langjährigen,
treuen Einsatz und hoffen, dass Du mit der „freien Zeit“ was Schönes
anfangen kannst! Und: Wir freuen uns schon, Dich noch mal beim
Stocherkahnfahren offiziell verabschieden zu können!



Sabine Herwig
Mitarbeiterinnen-Treffen am
07. Oktober 2010
in Tübingen



Beziehungsweise…war unser Thema beim diesjährigen
Mitarbeiterinnenabend, der im Oktober in Tübingen stattfand. Eine kleine,
hochmotivierte Gruppe Mitarbeiterinnen ließ sich auf einen spannenden Abend
zum Thema Familie ein. Heike Volz vom Evangelischen Jugendwerk Württemberg
gestaltete den Abend mit wertvollen Inhalten zum Thema „Wandel in der
Familie“ und wir stellten fest, dass die Patchworkfamilie gar kein so neues
Phänomen ist, wie man meinen könnte. Bei einer sehr leckeren Kürbissuppe
blieb Zeit zum Austausch und Magen füllen. Familie ist, von ihrem
Ur-Sinn her, Geborgenheit. Bedingungslose Geborgenheit, solange sie intakt
ist. Familie ist Schutz für Leben und Schutz für menschenwürdiges Sterben.
Familie ist Nachsicht gegenüber der Jugend und Rücksicht gegenüber dem
Alter. Familie ist das Wissen, einen unverlierbaren Platz auf dieser Welt zu
haben, an dem man immer willkommen ist, sei man Bettler oder Millionär. Mit
diesem Zitat von Elisabeth Lukas verabschiedeten wir schließlich die
Mitarbeiterinnen und hoffen, dass wir uns 2011 zum Mitarbeiterinnenabend
wieder sehen



Offiziell verabschieden
werden wir im Mädchenbeirat Tanja Braun. Sie hat seit 1993 aktiv im Mädchen-
und Frauenbeirat mitgewirkt, kreative Ideen eingebracht, kulinarische
Wunderwerke vollführt und einfach ganz, ganz viel gute Arbeit dort getan, wo
immer es nötig war. Tanja, du wirst uns fehlen! Aber ich bin ganz sicher,
dass wir uns bei der ein oder anderen Gelegenheit wieder sehen werden. Wir
danken dir für deinen großartigen Einsatz und wünschen dir auch für deine
Zukunft Gottes reichen Segen!
Sabine Herwig
PS. Schon mal vormerken:
Am Freitag, 25. März 2011 findet wieder der Mädchenabend des ejt
in Dußlingen statt! Unser Thema Stars
und
Sternchen!