Herzlich Willkommen auf der Seite des
Opferringes


Christbaum-Sammelaktion
2012
mit gemeinsamen Spendenzweck
An
den beiden Samstagen, 07. und 14 Januar 2012 führten verschiedene
evangelische Jugendverbände ihre Christbaum-Sammelaktion durch. Unter dem
Dachverband Evangelisches. Jugendwerk Bezirk Tübingen wurden mit den Erlösen
der traditionellen Christbaum-Sammelaktionen ein gemeinsames Hilfsprojekt
unterstützt.
„Schulen in den Bergdörfern des Himalajas“
AGAPE-Mission in Indien, Klassenräume für die Schule im
Bergdorf Bareth
Mit der Christbaumabholaktion 2012 unterstützten wir den viel
versprechenden Aufbruch in den Bergen Indiens und der AGAPE-Mission die Mittel zur Verfügung stellen, um notwendige baulichen
Maßnahmen durchzuführen.
Seit nunmehr über 30 Jahren bringt die indische AGAPE-Mission
die Liebe Gottes zu den Menschen in den Bergdörfern im Himalaya in
Nordwestindien. Die ausschließlich einheimischen Mitarbeiter predigen als
Evangelisten oder engagieren sich in den Bereichen Bildung und Ausbildung.
Ebenso beteiligt sich AGAPE in akuten Notfällen, wie Überschwemmungen oder
Erdbeben, an der Erstversorgung der betroffenen Bevölkerung.
In Bareth, dem Geburtsort des Gründers und jetzigen Leiters
von AGAPE, Vachan Singh Bhandari, ist seit wenigen Jahren -nachdem AGAPE
dort jahrzehntelang unerwünscht war- der Aufbau eines Projekts mit den
Arbeitszweigen von AGAPE möglich, nicht zuletzt auf Anfrage der Dorfbewohner
selbst.
So wurde zuerst eine Evangelistenfamilie ausgesendet und nach und nach
entstand mit einfachsten Mitteln in dem abgeschiedenen Bergdorf ein
Hauskreis, eine kleine medizinische Hilfsstation, sowie eine Schule und ein
Kinderbetreuungsprogramm.
35 Kinder werden mittlerweile unterrichtet und das buchstäblich in einer
„Baumschule“ – nämlich im Schatten eines großen Baumes, denn es gibt kein
Schulgebäude oder sonstige als Klassenräume nutzbare Möglichkeiten. Trotz
dieser widrigen äußeren Umstände sind die Kinder fleißig am Lernen und
zeigen große Fortschritte. Und das obwohl während des Monsuns mit seinen
großen Regenmengen ein Unterricht im Freien kaum vorstellbar ist. Gleiches
gilt für die Wintermonate, wenn die Kinder direkt auf dem kalten Erdboden
sitzen müssen.
Um einen geregelten Unterricht zu gewährleisten, ist der Bau von 4
Klassenräumen und 2 Toiletten erforderlich. Eine Möblierung in einfachster
Ausführung und die Ausstattung mit Unterrichtsmaterialien können die
Qualität des Unterrichts deutlich steigern.
Zusätzlich können die Klassenräume nachmittags für das
Kinderbetreuungsprogramm genutzt werden, zu dem derzeit 165 Kinder aus der
näheren Umgebung von Bareth kommen. Die Kinder können dort unter Anleitung
spielen, lernen sinnvolle Dinge (z.B. über Hygiene) und hören Geschichten
von Jesus und der Liebe Gottes.
Kostenaufstellung
Geschätzte Kosten von AGAPE/Indien für das
Projekt "Schule im Bergdorf Bareth":
I. Erstellung von Klassenräumen und Toiletten für 100 Kinder (Endausbaustufe
- aktuell sind es 35 Kinder)
1. 4 Klassenräume à 100.000 INR 400.000 INR = ca. 6.000,-
€
2. 4 Toiletten à 50.000 INR 200.000 INR = ca. 3.000,- €
II. Einrichtung und Möblierung
1. Tische für 100 Kinder à 2.500 INR 250.000 INR = ca. 4.000´.- €
2. Stühle/Bänke für 100 Kinder à 1.500 INR 150.000 INR = ca. 2.000,- €
III. Lehrmaterialien:
1. 4 Tafeln für die Klassenräume à 7.500 INR 30.000 INR = ca. 500,- €
2. Büroeinrichtung (Möblierung, Utensilien) 25.000 INR = ca. 500,. €
_____________________________________________________________
Ergibt als geschätzte Gesamtsumme erforderliche.
Investitionen: ca. 16.000,- €
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Um ein vollständiges Bild zu bekommen, hier
noch die ungefähren laufenden Kosten für ein Schuljahr:
1. Gehalt Schulleiter (8.000/Monat) 96.000 INR = ca. 1.500,- €
2. Gehälter 4 Lehrer (6.000/Monat) 288.000 INR = ca. 4.500,- €
3. Lohn für 2 Helfer(3.000/Monat) 72.000 INR = ca. 1.000,- €
4. Strom, Wasser, Unterhaltskosten 12.000 INR = ca. 200,- €
5. Bücher, Lehrmaterialien für 100 Kinder 200.000 INR = ca. 3.000,- €
6. Schuluniformen, Schuhe 2x je Kind à 1.500 150.000 INR = ca. 2.000,- €
7. Medizin. Unterstützung f. Schüler und Lehrer 65.000 INR = ca. 1.000,- €
8. Sonstiges, Unvorhergesehenes 50.000 INR = ca. 800,- €
Gesamtsumme der laufenden Kosten/Jahr: ca. 14.000,- €
Rückblick
Opferring-Vollversammlung 2011
Am Dienstag, 07. Juni 2011, trafen sich die Mitglieder, Spender und
Freunde des Opferrings im ejt zur jährlichen Vollversammlung im
Kaminzimmer des CVJM-Hauses in Tübingen. Nach einer Andacht von Fritz Leng,
Referent des ejw-Weltdienstes, hörten wir aktuelle Berichte von den
Projekten, die durch den Opferring unterstützt werden. Fritz Leng berichtete
von der Begegnungsfreizeit vergangen Sommer in Eritrea. Durch
Sport, Bibelarbeiten, Baumpflanzaktion, Essen und Musik wurde viel
Gemeinsames erlebt. In Eritrea sind nur vier Konfessionen zugelassen,
Muslime, Orthodoxe, Katholische und Evangelische Christen. Zwischen diesen
Gruppen herrscht ein friedliches Miteinander. Bei einem durchschnittlichen
Monatsgehalt von 50 € kostet eine Flasche Sprudel oder eine Rolle
Toilettenpapier 1 €.. Die Evangelische Kirche macht eine gute Sozialarbeit
bspw. mit einer Gehörlosen-Schule. Die Posaunenarbeit, die es seit 140
Jahren gibt, wird wieder belebt. In den nächsten Jahren soll die angefangene
Mehrzweckhalle in Mendivera als Gemeindezentrum fertig gestellt werden.
Rainer Hilb berichtete von der AGAPE-Mission in Indien. Sie haben vom
27.- 31. Oktober 2010 ihr 30-jähriges Jubiläum gefeiert und er hat sie
besucht. Die Arbeit ist im Norden Indiens und umfasst sowohl Einzelfall- als
auch Katastrophenhilfe. Ca. 40 Lehrkräfte und 10 Angestellte arbeiten in den
Schulen. 41 Evangelisten sind unterwegs in den Bergdörfern des Himalaja. Sie
haben meistens eine Bibelschulausbildung. Ihre Arbeit geschieht in
Verbindung mit einer Sozialarbeit, Buchladen, Copyshop, Rentenauszahlung
usw. In einem Ort soll ein Klassenzimmer neu aufgebaut werden. Die
Christbaumaktion 2011/2012
soll für die Arbeit im Hochland sein, wo es gerade möglich ist, eine
christliche Arbeit zu gründen.
Danach berichtete Traugott Degler von Rumänien und Kirgistan.
In Rumänien werden hauptsächlich Romas zum Anbau von landwirtschaftlichen
Flächen zur Selbstversorgung angeleitet. Der Anbau von Salat; Mais,
Rettich, Kartoffeln
war letztes
Jahr ein riesiger Erfolg
. Die landwirtschaftlichen Flächen wurden zwischen 2010 und 2011
verdreifacht. Es sind 15 Ehepaare zum Glauben gekommen. Aus Kirgistan
berichtete er, dass die Kindertagesstätte in Maevka sich um die Verpflegung
der Kinder kümmert sowie Spiele und die Hausaufgabenbetreuung macht. Es
wurde ein Zaun um das Gelände erneuert. Bei der Kindertagesstätte Balyktschy (Christbaumaktion
2010/2011) laufen ähnliche Programme. 2011 sind Kinderfreizeiten für 5000
Kinder geplant.
Nach den sehr eindrücklichen Bildern und Berichten ging es im Rück- bzw.
Ausblick und um die Verwendung der Mittel im vergangenen und im laufenden
Jahr. An dieser Stelle ein ganz
herzlicher Dank an
alle Spender des Opferrings, genauso wie allen Helfern und
Organisatoren von Aktionen zu Gunsten des Opferrings und, was noch wichtiger
ist, allen Betern, die hinter dem Opferring und allen Projekten stehen.
Leider mussten die Ansätze für die Projekte etwas zurückgenommen werden,
weil im vergangenen Jahr weniger Mittel / Opfer aus den
Gemeinden eingegangen sind.
So ging die interessante und mit aktuellen Informationen ausgefüllte
Opferring-Vollversammlung zu Ende. Es wäre schön gewesen, so die Meinung
aller Anwesenden, wenn noch weitere Stühle besetzt gewesen wären. Wir freuen
uns, wenn sich weitere Freundinnen und Freunde im Opferring beteiligen.
Schon mit kleinen Beträgen Einzelner, das wurde aus den Berichten unserer
Partner wieder deutlich, können spürbare Zeichen der Liebe Jesu Christi
gesetzt werden.
Wer weitere Informationen zum Opferring möchte, darf sich gerne an den
Vorstand des Opferringes, Bernd Ambacher oder an Frank Wurster im ejt
wenden.
Frank Wurster
Christbaum-Sammelaktion
2011
mit gemeinsamen Spendenzweck
am Samstag, den
08. und 15. Januar führten
verschiedene Orte ihre Christbaum-Sammelaktion durch. Unter dem Dachverband
Evangelisches Jugendwerk Bezirk Tübingen wurden mit den Erlösen der traditionellen
Christbaum-Sammelaktionen ein gemeinsames Hilfsprojekt unterstützen.
Projektinfos
Der
diesjährige Erlös dient dem Projekt
„Kinderzentrum in Balyktschy/Kirgisistan“
Im Nordwesten von China liegt die von Unruhen gebeutelte Republik Kirgisistan. Auf einer Fläche, die etwa der Hälfte von Deutschland
entspricht, leben 5,3 Millionen Menschen. Es sind vor allem Kirgisen,
Usbeken und Russen. 40 Prozent der Einwohner Kirgisistans leben unter der
Armutsgrenze, besonders betroffen sind Kinder unter 14 Jahren, die fast ein
Drittel der Bevölkerung ausmachen.
Unsere einheimische Partnerorganisation will diesen Kindern neue Hoffnung
geben und hat deshalb in verschiedenen Orten Kinderzentren eröffnet. Mit der
Spende wird das Kinderzentrum in Balyktschy, ca. 200 km östlich von der
Hauptstadt Bischkek, unterstützt. Dorthin kommen täglich 30 Kinder aus
schwierigsten Familienverhältnissen, denn zur Armut kommt hinzu, dass ihre
Eltern oft alkohol- oder drogenabhängig sind. Im Kinderzentrum bekommen sie
genug zu essen, Kleidung und je nach Alter Nachhilfe- und Schulunterricht.
Den Mitarbeitern liegt besonders am Herzen, dass die Kinder Geborgenheit und
Liebe erleben und sie erfahren können, dass Jesus sie liebt.
Um ein Kind einen Monat lang versorgen zu können, werden 16 Euro benötigt.
Download
Karte
Weihnachtsbaumaktion 2011 (450 kb)
>>>hier
Orangenaktion 2010
Der Erlös der durch den Verkauf von Orangen
vor Weihnachten erzielt wurde beträgt 5.410,57 €. Herzlichen Dank!
Weihnachtsmarkt 2010

Normalerweise verbringe ich ein sehr ruhiges und
zurückgezogenes Dasein während des Jahres, doch erfahrungsgemäß werde ich zwei
Tage vor dem Tübinger Weihnachtsmarkt aus dem Regal genommen und in die Tübinger
Innenstadt gebracht. Am Samstagmorgen gegen 8.00 Uhr werde ich dann in den
geschmückten und vorbereiteten Stand beim Gemeindehaus Lamm gestellt und mit
zwei Kolleginnen und der Crepes-Platte angeheizt.
Der JuBi (Jugendbibelkreis Dusslingen) hatte es morgens noch etwas einfacher mit
Teig, Puderzucker, Apfelmus und Schokocreme umzugehen, da sich noch keine
Schlangen bildeten. Am Nachmittag und in den Abend hinein mussten dann die
BAK-Mitglieder, Opferring-Freunde und der FSJ`ler Dario ganz schön loslegen.
Vermutlich lag es nur an der deutlichen und spürbaren Kälte, dass sie nicht ins
Schwitzen gekommen sind. Ich habe erfahren, dass sie ca. 250 Eier, 21 kg Mehl,
8,5 kg Margarine verarbeitet und 3o Liter Punsch ausgegeben haben. Die Stimmung
bei den drei Crews war hervorragend, sodass manche Besucher des Weihnachtsmarkts
schon deswegen, aber auch wegen der leckeren Köstlichkeiten vorbeigeschaut
haben. Auf dem Weg in mein verdientes Ferienlager erfuhr ich noch den
beachtlichen Erlös von über 500 Euro, das für das Bildungsprojekt im Sudan
gedacht ist. Man kann sich über solche Leute kräftig freuen und sich bei ihnen
recht herzlich bedanken! Von mir werdet ihr nun nichts mehr hören doch
vielleicht sehen wir uns ja dann im nächsten Jahr beim Weihnachtsmarkt.
Das Waffeleisen
(festgehalten von Frank Wurster)
Verantwortlich
im Vorstand des Opferrings

Mein Name ist Bernd Ambacher, Jahrgang 1969, Diplom-Betriebswirt
der mittlerweile in der EDV-Administration gelandet ist. Walddorf ist meine
Heimat und dort vor allem der CVJM, in dem ich bis vor einem Jahr Jungenschaftsleiter war.
Mit dem Opferring und seiner Arbeit stehe ich schon lange in
Verbindung. Unter anderem durch die Christbaumabholaktionen (seit
Jungenschaftlertagen als „Sammler“ und die letzten Jahre dann als
Ortsverantwortlicher). Einige Projekte, die der Opferring unterstützt, konnte
ich bei Begegnungsreisen bereits selber kennen lernen: Agape in Indien, Christen
helfen Christen in Rumänien und die Arbeit des CVJM Weltdienstes sowohl in
Eritrea als auch in Äthiopien.
Die Partnerschaftsarbeit vor allem in Entwicklungsländern lag mir
schon immer am Herzen und so arbeite ich gerne mit
im Vorstand des Opferrings.

Opferring Teilen - Mitteilen - Mittragen
Die Not der Menschen in der Welt und der biblische Auftrag fordern uns heraus, mit den Hungernden und Notleidenden zu teilen. Doch angesichts der großen Not wirken unsere Spenden wie ein Tropfen auf den heißen Stein.
Deshalb haben wir im Evangelischen Jugendwerk Bezirk Tübingen einen Opferring. Der Opferring Tübingen ist ein freiwilliger Zusammenschluss von Christen, die ihr Opfer gezielt und wirksam geben wollen. Sie geben in eine gemeinsame Kasse, aus der dann größere, spürbare Beträge an einzelne Empfänger gegeben werden können.
Durch den Kontakt mit den Empfängern kann sich eine Partnerschaft entwickeln, die der Anonymität entgegenwirkt und sicher macht, dass die Spenden richtig verwendet werden. Die Mitglieder des Opferrings treffen sich jährlich zur Entscheidung über die Verwendung der eingegangenen Mittel.
Uns liegt daran, dass auch junge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Evangelischen Jugendwerks Bezirk Tübingen dem Opferring persönlich beitreten. Schon kleine Regelbeträge, z.B. ab 5,00 € monatlich, sind ein Zeichen des Interesses an einer wichtigen, gemeinsamen Sache.
Wie kann man mitmachen?
- Durch einen monatlichen oder jährlichen Beitrag auf das Konto des Opferrings.
- Durch einmalige Spenden.
- Durch Aktionen und Veranstaltungen, deren Erlös für die Projekte des
Opferrings bestimmt sind.
Wenn Sie weitere
Fragen
haben schicken Sie bitte eine E-Mail an
info@ejtue.de .

Spendenkonto
Nr. 2 029 230 bei der KSK Tübingen
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