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Willkommen bei den Schulungsangeboten

 

Herbst-Grundkurs II 2011  vom 02.-06.11. in Zimmern

Am Mittwoch den 2.11.2011 kamen wir im Freizeitheim (dem Funkloch) an. Nach der Zimmerauslosung, die nicht ganz unumstritten war, haben wir verschiedene Kennenlernspiele gespielt. Am Abend gab es eine exemplarische Gruppenstunde mit ganz vielen Flaschen – zum Glück waren damit nicht die Teilnehmer gemeint. Am nächsten Tag hatten wir das Thema Gruppenpädagogik und Spieltheorie. Da haben wir gelernt welche Rollen die unterschiedlichen Teilnehmer einer Gruppe haben und wie wir auf die Personen eingehen sollen. Dann hat jeder ein einen Zettel mit einer Spielanleitung gezogen und das Spiel in einer Gruppe erklärt und durchgeführt. Für einige von uns war es das erste Mal, dass wir ein Spiel angeleitet haben – keine schlechte Herausforderung.

Am Freitag ging es um Bibelkunde und Theologie, dazu haben wir ein Quiz mit Hilfe der Bibel gelöst. Nach der Mittagspause wurde ein Geländespiel gespielt. Im Anschluss daran haben wir erfahren, wie man Andachten hält, worauf es dabei ankommt und warum wir Andachten halten. Dann haben wir selbst Andachten vorbereitet und in kleinen Gruppen gehalten. Toll, wie viele unterschiedliche Gedanken dabei herausgekommen sind!

Das Abendessen verlief an diesem Abend besonderst ab. Jeder musste den anderen bedienen, durfte sich aber selbst nichts nehmen sondern musste warten bis er bedient wurde. Das ganze ohne zu reden! Eine ganz neue Erfahrung, dieses Agapemahl! Nach dem Essen haben wir die Lebens- und Glaubensgeschichte eines Mitarbeiters gehört und sollten uns über unsere eigene Gedanken machen sowie eine Zeichnung anfertigen. Wer wollte durfte seine Zeichnung vorstellen und etwas dazu sagen. Dann haben wir noch eine Nachtwanderung gemacht.

Am Samstagvormittag haben wir die Rechte und Pflichten eines Mitarbeiters kennen gelernt. Nachmittags gab es Kreativworkshops. Das Angebot war sehr vielfältig: Lollis herstellen, molekulare Küche, Bibel verschönern, Schachteln falten, Traumfänger basteln oder eine Mohrenkopfschleuder bauen. Vor dem Abendessen haben wir noch das Fest der Nationen geplant und Vorbereitet, danach haben wir es gefeiert. Es gab viele kleine Gruppen die jeweils ein Land gezogen hatten, sich landestypisch gekleidet haben, ein Gastgeschenk (für das Gastland) mitgebracht und eine Aktion (z.B. ein Spiel oder ein Theaterstück) geplant haben. Das war für alle ein großer Spaß und ein echtes Highlight zum Abschluss. Die Nacht von Samstag auf Sonntag durften wir durchmachen, was viele von uns auch ausgenutzt haben. Nur mit einer Stunde Schlaf startete so mancher in den Sonntagmorgen mit Gottesdienst und Abschiedsrunde.

Es waren sehr schöne und lustige Tage. Wir haben viel gelernt, es gab tolle Spiele, coole Lieder und gutes Essen. Unsere Gruppe ist zu einer super Gemeinschaft zusammengewachsen.

Delia Tschritter

 

Herbst-Grundkurs I 2011   vom 29.10.-02.11. in Zimmern

 

Samstag:

Als die super Gruppe am Samstag eintraf, fanden sich erst mal alle im größten ehemaligen Klassenzimmer ein. Nach kurzer Begrüßung wurde das „ Mörderspiel“ und der grobe Ablauf des Grundkurs vorgestellt. Nach dem wir die Zimmer bezogen haben gab es Mittagessen. Danach durften wir uns in Praxisgruppen einteilen und schon mit der Vorbreitung beginnen. Um 14 Uhr fing Frank damit an, uns von Spielpädagogik zu erzählen. Nach einer gemütlichen Kaffeepause wurden wir noch über den Aufbau einer Jungscharstunde belehrt. Die Küche kochte uns leckere "Mauli’s" mit ekelhaftem Kartoffelsalat aus der Box. Der Abend wurde von Spielkämpfen um Schokolade ausgefüllt, was zwar schmeckte und wirklich Spaß machte, aber sehr anstrengend war. Zum Glück waren unsere Leiter so kooperativ und bereit dazu, die Nachtwanderung auf Sonntag zu verschieben.

Sonntag:

Die Küche verwöhnte uns mit einem nahrhaften Frühstück. Danach stand der erste Bibeltreff mit anschließendem selbstgemachtem Werkstattgottesdienst. an. Jeder bekam eine Aufgabe zugeteilt die letztendlich hervorragend erfüllt wurde und wir so einen wunderschönen, besinnlichen Gottesdienst erleben durften. Mittagessen: Gulasch mit Spätzle. Als wir gespeist hatten bekamen wir Zeit, unsere Praxisgruppen vorzubereiten. Danach mussten wir uns noch mal anstrengen um die Theorieeinheiten zu den Themen Konflikt und Führungsstil konzentriert zu verfolgen, wonach wir in die Turnhalle umzogen und die Erlebnispädagogik praktisch ausprobieren durften. Die Nacht erlebten wir aktiv im wilden Urwald von und um Zimmern und genossen die frische Luft und Bewegung unter den schönen Sternenhimmel mit romantischen Fackeln. Müde fielen wir in die dünnen Matratzen und schliefen bis zum nächsten Morgen.

Montag:

Nach dem allmorgendlichen Bibeltreff gab es eine Einheit zur Bibelkunde und de´m praktischen und theoretischen Umgang mit „Der Andacht“. Die erste Praxisgruppe kam nach dem Mittagessen zum Einsatz, sie ließen uns eine gut organisierte Fotorally machen. Nach dem Kaffee erlebten wir eine Jungscharstunde, die eine andere Praxisgruppe vorbereitet hatte. Nach diesen Aktionen setzten wir uns noch einmal hin und hörten Mario bei seinem Vortrag über MA-Werden und MA-Sein zu. Das Werwolfspiel erfüllte für viele von uns noch den Rest des Abends.

Dienstag:

Nach dem normalen Morgenprogramm gab es zwei Einheiten zum Thema Rechts-ABC und EJT-Strukturen. Ein Mittagessen stärkte uns damit wir genug Kraft hatten, eine eigene Andacht vorzubereiten, die wir dann den anderen aus unserer Bibeltreffgruppe vorstellten. Den Abend füllte die letzte Praxisgruppe mit einem Gruppenwettkampf und einer Fotopräsentation aus. Den letzten Abend schlossen die meisten mit Filmschauen oder Werwolfspielen ab und wir legten uns ein letztes Mal in die Betten im Freizeitheim von ZIMMERN UNTER DER BURG.

Mittwoch:

Wir standen mehr oder weniger fit auf und starteten nach einem Abschiedsfrühstück die Aufräum/Pack/Putzaktionen, die erstaunlich gut funktionierten. Insgesamt waren es fünf anstrengende aber trotzdem sehr schöne Tage. Die Küche hat uns jeden Tag mindestens drei superleckere Mahlzeiten vorbereitet- wofür wir alle dankbar sind- und das Leiterteam hat auf jeden Fall sehr viel Zeit, Liebe und Nerven investiert, was wir still und heimlich schätzen und ehren. Vielen Dank für diese Zeit! Die Gruppe war ein bisschen träge und teilweise unmotiviert, dafür könnt ihr nichts! Wir freuen uns auf den Aufbaukurs!

Euer Grundkursteam 2011/1

 

 Grundkurs an Ostern 2011

Am Dienstag 26. April 2011 machten sich 26 mutige Teilnehmer auf den langen Weg ins Funkloch Zimmern unter der Burg, um gemeinsam 6 Tage zu verbringen.

Trotz der vielen Einheiten zum Mitarbeiter sein, in denen man sich schon ganz schön konzentrieren musste, hatten wir viel Spaß zusammen. Der große Dalmuti und die Turnhalle waren in fast jeder Pause in Gebrauch. Jeder konnte sich selbst beim Vorbereiten einer Jungscharstunde, eines Geländespiels, eines Dorfspiels oder eines Quiz ausprobieren. Und wenn man mal nicht das Programm machen musste, hatte man immer Freude daran, Teilnehmer zu spielen.

Vor allem in den Einheiten Recht und Andachten konnte man viel Neues lernen. Beim Basteln am Samstagmittag haben dann viele noch schnell ein Muttertagsgeschenk gebastelt. Aber auf Dauer kann man dieses Programm natürlich nicht durchstehen, wenn einem der Magen knurrt. Deswegen waren wir alle sehr froh über das leckere Essen, auch wenn es an dem einen oder anderen Tisch viele merkwürdige Tischregeln gab?

Am Sonntag, den 01. Mai war es dann auch schon wieder vorbei und alle machten sich mit vielen Ideen, Eindrücken und neuen Bekanntschaften auf den Weg nach Hause, wo jetzt hoffentlich alle motiviert an die bevorstehenden Aufgaben gehen.

Wir sehen uns dann alle beim Aufbaukurs.

Julia Reinhardt

 

Das Trainee-Projekt
“Mittendrin statt nur dabei!”

Im März trafen sich Vertreter von neun Gemeinden des Kirchenbezirks, um nähere Infos zu bekommen und die detaillierten Planungen für die Durchführung zu machen. Wir konnten den fertigen Schulungsordner mit den 10 Themenabenden durchsprechen und Fragen klären. Es kristallisierte sich heraus, dass drei Gemeinden eine intensive Begleitung durch das ejt wünschen. Die anderen werden sich die ejt-Referenten zu einzelnen Abenden einladen. Die Rückmeldung der Trainee-Verantwortlichen der Orte haben bestätigt, dass sie sich sehr gerne und engagiert auf diese Konzeption ein-lassen, um den Konfirmierten des diesjährigen Jahrgangs eine Brücke in die Jugendarbeit und Mitarbeiterschaft zu ermöglichen. Damit steht der erste Durchgang des Trainee-Programms und wir sind zuversichtlich, dass sich in den nächsten Jahren auch andere Orte damit beschäftigen werden.

Frank Wurster

 

Diakonischer Tag Herbst-Grundkurs I bei der Bruderhausdiakonie Reutlingen

Am Donnerstag den 21. April 2011 besuchten wir, der Aufbaukurs Herbst I, die Bruderhaus Diakonie in Reutlingen. Wir begannen mit einem Bretzelfrühstück und einer Powerpoint-Präsentation über Gustav Werner, bei der wir erfuhren, wer Gustav Werner war und was er gemacht hat. Anschließend machten wir uns mit Herrn Kleinhans (Bild) auf den Weg, der uns verschiedenen Einrichtungen der Bruderhaus Diakonie, unter anderem den Hofladen, die Kreativ-Werkstatt und die Cafeteria zeigte , in der wir auch das Mittagessen einnahmen.

 

Bei den verschiedenen Einrichtungen war interessant zu beobachten, welche Arbeit hier geleistet wird, z. B. Karton falten, Arbeiten an CNC Maschinen oder Kinderkleider nähen. Erstaunlich fanden wir zu sehen, mit welch einer Begeisterung die gehandicapten Menschen ihre tägliche Arbeit ausübten. Das durften wir auch bei den Führungen in dem Industriezweig immer aufs Neue wahrnehmen.

Es war ein sehr interessanter und lohnenswerter Tag.

Die Teilnehmer des Aufbaukurses

 

 Aufbaukurs-Wochende Herbst-Grundkurs I

Das Aufbaukurswochenende vom 08 bis 10. April 2011 fand wieder in Zimmern unter der Burg und am letzten Wochenende vor Ostern statt. Frank Wurster mit etwas anders besetzter Crew vom Grundkurs leitete das Wochenende für die 17 Teilnehmer aus Mössingen, Öschingen und Hagelloch. Wir hatten viel Spaß und haben natürlich auch wieder viel Neues dazu gelernt. Wir haben viel unternommen, bekamen verschiedenste Anregungen für Workshops und neue Ansichten über Gottesbilder.

Interessant war auch, als am Samstag, zum Beispiel extra Uwe Endrich zu Besuch kam und uns so einiges über sexuellen Missbrauch erzählen konnte. Abends gab es ein schöner Festabend mit riesigem Buffet und anschließendem Casinoabend. In den Pausen und auch bei gemeinsamen Spielen wurde unsere Gruppengemeinschaft gestärkt. Das ganze Wochenende über war super Wetter so dass wir  manche Programmpunkte auch nach draußen verlegen konnten. Wir danken Heike und Silke für jedes leckere Essen und auch Frank mit seinen tollen Leitern, die das ganze Wochenende erst möglich gemacht haben. Aus unserer Sicht ist der ganze Aufbaukurs  nur weiterzuempfehlen!

Philmon Nill, Marius Rempfer und Tim Staiger

 

1. Tübinger Kurstag am 19. März 2011

..damit die Jugendarbeit rund läuft..., unter diesem Thema und mit diesem hohen Anspruch fand am 19. März 2011 der 1. Tübinger Kurstag in den Räumen der Eberhardsgemeinde und der Villa Metz in Tübingen statt. Eingeladen hatte der CVJM Tübingen und wir als Jugendwerk. Viele hatten sich angemeldet, mehr sind noch gekommen, doch es hat der guten Stimmung nicht geschadet, dass die Portionen beim Mittagessen bei manchen etwas kleiner ausgefallen sind als sonst. Man wurde ja bereit zu Beginn des Tages mit einem leckeren Buffet empfangen. Jugendarbeit: Das Land der Lichter und Schenker”, so überschrieb Theo Eißler sein Eingangsreferat und machte deutlich: “Jugendarbeit wird richtig cool, wenn man merkt, dass wir etwas geschenkt bekommen haben”. Und er stellt die Frage: “Wie können wir unsere Gruppenteilnehmer beschenken?” Theo motivierte die über 100 Mitarbeiter, wenn es nicht mehr rund läuft, sich von Gott die leeren Hände füllen zu lassen.

Anschließend gab es drei Workshop-Blöcke unterbrochen vom Mittagsgebet und Mittagessen. Unter vielen interessanten Themen wie zum Beispiel: Welchen Weg hat Gott für mich? Spontane Spiele, Theater spielen, Neue Lieder, Erlebnispädagogik, “Bevor es kracht”, Umgang mit Konfliktsituationen, Crossgolf, Tipps für spannende Impulse oder Ansprechende Werbung gestalten, konnten die Mitarbeiter auswählen und ein volles Paket Ideen und Praxistipps mit nach Hause nehmen.

Zum Abschluss des Kurstages feierten wir noch einen Jugendgottesdienst. Viele persönliche Rückmeldungen wie bspw. “Danke, bitte wieder” sagen uns, dass der Kurstag gut angekommen ist!

Karl-Heinz Thurm

 

Cajonbau-Workshop

Vom 05.-06. März 2010 fand unser erster Cajonbauworkshop im Freizeitheim Greut in Pliezhausen statt. Der Cajon ist eine Art “Kistentrommel” mit schlagzeugähnlichem Klang. Er ist gedacht für rhythmische Liedbegleitung, besonders wenn ein Schlagzeug nicht zur Verfügung seht. So ein Cajon ist nicht billig, wenn man ihn im Laden kauft. Aber man kann ihn auch selber bauen. Gedacht, gemacht und so bauten unter fachmännischer Anleitung von Joachim Pfeiffer und Michael Wolf 15 Personen begeistert ihren Cajon. Während es am Freitagabend darum ging, den Bausatz zusammenzubauen, zu leimen, zu sägen und dem Cajon eine individuelle Note zu geben, war am Samstagmorgen Feinarbeit mit schleifen und schmirgeln angesagt. Als krönender Abschluss führte uns Schlagzeug- und Cajonlehrer Rolf Nill in die Grundlagen des Cajonspiels ein und demonstrierte eindrucksvoll, zu welcher Perfektion man es bringen kann. Über die große Nachfrage nach dem Workshop haben wir uns sehr gefreut, leider mussten wir einigen absagen, so dass es sicherlich eine Wiederholung gibt!

 

 

 

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