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Willkommen bei den Angeboten für Verantwortliche

 

Hygiene in der Küche auf Freizeiten

Liebe Küchenmitarbeiter/innen auf Freizeiten, liebe Verantwortliche,

immer wieder liest man in der Presse Mitteilungen über Zeltlager und Freizeiten in denen es zu vermehrter Zahl von Magen-Darmerkrankungen kam. Unklar ist oftmals, ob mangelnde Hygiene bei der Zubereitung der Auslöser war. Um solche Situationen auf unseren Freizeiten zu vermeiden, müssen wir bei unseren Veranstaltungen (gilt auch bei Gemeindefesten und überall, wo Lebensmittel zubereitet werden) Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einsetzen, welche die lebensmittelhygienischen Vorschriften für die Zubereitung von Speisen kennen und beachten.

Unsere Angebote wie Vereinsfeste, Zeltlager und Freizeiten in Selbstversorgerhäusern fallen nicht unter die Lebensmittelhygiene-Verordnung. Dennoch müssen wir uns an den Hygieneanforderungen dieser Verordnung orientieren. Die mit der Lebensmittelzubereitung betrauten Personen sollten sich deshalb entsprechend informieren und regelmäßig (jährlich) fortbilden lassen.

Das Sozialministerium hat nach längeren Diskussionen mit ehrenamtlichen Vorständen entschieden, dass man unsere Veranstaltungen nicht mit gewerblichen vergleichen kann. Deshalb darf die erstmalige wie auch die regelmäßige Belehrung vom Veranstalter durchgeführt werden.

Aus diesem Grund bietet das ejt eine Schulung für alle Küchenmitarbeiter/innen von Wochenend-, Freizeitteams und Festen an:

Samstag, 05. Mai 2012 von 9.30 bis 11.30 Uhr

im Evangelischen Jugendwerk, Gartenstraße 81, CVJM-Haus in Tübingen

Leitung: Dieter Krauss

Anmeldung: Bitte bis spätestens Freitag, 27. April 2012.

Herzliche Grüße im Namen von Dieter Krauss,

Sabine Herwig

-Bezirksjugendreferentin-

Die Ausschreibung mit Anmeldeabschnitt (70 kb) gibt es >>>hier

 

Vorständeabend am 27. Januar 2012 zum Thema „Basics für Ortsverantwortliche in der Jugendarbeit“

Der diesjährige Vorständeabend zu Thema „Basics für Ortsverantwortliche in der Jugendarbeit !“ fand am 27. Januar im Ev. Gemeindehaus in Gomaringen statt. Alma Ulmer vom Ev. Jugendwerk in Württemberg (ejw) referierte über Prävention von sexueller Gewalt. Bevor das offizielle Programm um 19.30 Uhr begann, bestand bereits ab 18.45 Uhr die Möglichkeit, sich bei leckeren LKW´s (Leberkäseweckchen) und Getränken zu stärken und sich auf den Abend einzustimmen. Nach der Begrüßung und Andacht durch unseren Vorsitzenden Roland Hechler, referierte Alma Ulmer über den Umgang mit sexueller Gewalt.. Das Landesjugendwerk (ejw) hat zum Thema "Prävention vor sexueller Gewalt" eine Arbeitshilfe mit dem Titel "Menschenkinder, ihr seid stark" herausgegeben. Alma Ulmer ging auf diese Arbeitshilfe ein und unterstrich nochmals die Bedeutung der 10 Punkte, die unter dem Verhaltenskodex zusammen gefasst sind. http://www.ejwue.de/menschenskinder/

Im Anschluss an das Referat gab es das Angebot, sich in 6 Kleingruppen über verschiedene Basic für Ortsverantwortliche zu informieren. So hatten die Vorstände und Ortsverantwortliche die Qual der Wahl zu wählen, ob sie sich weiter mit dem Thema "Umgang mit sexueller Gewalt" oder "Prävention sexueller Gewalt in Gruppen" oder doch lieber mit "Krisenmanagement" beschäftigen wollten? Weitere Themen waren "Anforderungsprofil an einen Ortsverantwortlichen / Vorstand", " Versicherungen und Verträge" sowie "Anerkennung Ehrenamt und Ehrenamtsfreibetrag".  So viele Basics in so geballter Form gab es wohl selten an einem Abend und manch Teilnehmer war sichtlich überrascht, dass er von manchen Basics bisher recht wenig gehört hatte..

Bevor unser 1.´Vorsitzende Roland Hechler den Vorständeabend mit einem herzlichen Dank an die Referenten beschloss, gab es reichlich Informationen über aktuelle Veränderungen im Jugendwerk und Termine.

Im Anschluss an den offiziellen Teil des Abends fanden noch viele intensive Gespräche statt, bis sich die letzten Teilnehmer voll gepackt mit Informationen auf den Nachhauseweg machten.

Karl-Heinz Thurm

 

Vorständeabend am 04. Februar 2011 zum Thema „Neue gewinnen“

Der Saal des Gemeindehauses Wankheim war voll besetzt und immer noch kamen interessierte Vorsitzende aus CVJM`s. Ortsjugendwerken und Kirchengemeinden zum Thema „Neue gewinnen“.

Zu diesem Dauerthema hörten wir ein Impulsreferat von Jürgen Kehrberger, der in 13 Punkten die Komplexität des Themas darstellte und den Facettenreichtum unserer Möglichkeiten in der Jugendarbeit aufzeigte. Jürgen Kehrberger ist fachlicher Leiter im Landesjugendwerk und hat ein Gespür für Stimmungen. So stellte er fest, dass sich die meisten Menschen im Saal nicht gut kennen und baute eine kleine interaktive Vorstellungsrunde ein. Da stellt man fest: Der Kirchenbezirk ist groß und es gibt viele Mitarbeiter.

Ganz schön stark, was diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Orten schon unternehmen, um Neue zu gewinnen! Dazu gab es einen Austausch in Praxisgruppen. Einfach mal über den Tellerrand des eigenen Ortes hinausschauen und sich von anderen inspirieren lassen , das war in vielen Kleingruppen möglich. Leider war die Zeit sehr schnell vorüber. Aber die Vorstände gingen gestärkt an Leib und Seele und mit einigen neuen Ideen wieder in ihre kirchenbezirksweit verteilten Orte. Schön, wenn die Breite des Evangelischen Jugendwerks Tübingen an so einem Abend deutlich wird!

Vielen Dank allen, die da waren und Gottes Segen für Eure Arbeit vor Ort!

Sabine Herwig

 

Leiterkurs für Verantwortliche

Unter dem Motto „Jugendarbeit zwischen Missionsbefehl, inspirierendem Leben und Terminflut! - Kompetent führen und begleiten“ trafen sich vom 19.-21. März 2010  Verantwortliche aus Dußlingen, Öschingen, Immenhausen und Mähringen, um gemeinsam sich auszutauschen und den Themen nachzugehen.

Beginnend mit einem leckeren Abendessen starteten wir anschließend mit dem Thema: „Ziele und Auftrag der Jugendarbeit“, welches durch ein Erfahrungsbericht von Roland Hechler erörtert wurde. Nach dem Abendabschluss ließen wir den restlichen Abend dann gemütlich ausklingen.

Am Samstagmorgen nach einem stärkenden Frühstück erarbeiteten wir uns, Anregungen für ein Inspirierendes Leben im Alltag. Anschließend stiegen wir bei dem anspruchsvollen Thema „Führung“ ein. Frank verdeutlichte, was es dazu in der Bibel gibt und welche Faktoren heute in der evangelischen Jugendarbeit zu beachten sind, Team ist besser als Einzelleiter, nicht Geschlecht und Alter, sondern geistliche Reife und menschliche Befähigung, Vorbild und Einfluss.

Verwöhnt von der Küche und nach einem Erholungsspaziergang oder –schlaf  beschäftigten wir uns mit Motivation und wie man am besten motiviert z .B. mit einer Belohnung, Anerkennung, Bescheinigung oder Zertifikaten. Zu unserer eigenen Motivation gab es anschließend Kaffee und Kuchen, wodurch wir frisch und fröhlich an das letzte  Thema “ Sitzungsleitung und parlamentarische Spielregeln“ heran gingen. Nach einem konzentrierten und anstrengenden Tag wurden noch offene Fragen geklärt. Am Abend wurde unser Allgemeinwissen bei einer Runde „Großer Preis“ auf die Probe gestellt.

Den Sonntag begannen wir mit einem ausgiebigen BRUNCH und ließen anschließend das Wochenende mit einem schönen Werkstattgottesdienst ausklingen.

Ich möchte mich bei allen Teilnehmenden für den regen Austausch und das schöne Miteinander bedanken. Danke auch an Frank und sein Team, die uns ein sehr schönes Wochenende bereiteten.

Ann-Kathrin Löffler

 

PKW-Unfallverhütungstraining 2010

Vollgas, Vollbremsung: Fahrsicherheitstraining

Laut unserer Sekretärin Birgit Völkle: „Jetzt woiß i endlich wie mei ABS funktioniert!“, war das diesjährige Unfallverhütungstraining ein voller Erfolg. Zehn begeisterte Autofahrer/innen trafen sich am Samstagmorgen, 23. Januar 2010 um 8.00 Uhr auf dem Messegelände in Balingen. Bei klirrender Kälte umfuhren wir einen Parcours, um unsere persönlichen Grenzen und die des Autos besser kennen zu lernen (auf quietschende Reifen wurde natürlich nicht verzichtet). Anschließend frischte unser Leiter Herr David Seeg, der dieses Training ausgezeichnet leitete, unsere Kenntnisse in den Punkten „richtige Sitzposition“ und „optimale Lenkradhaltung“ auf. Der berühmte „Kreisel“ wurde uns selbstverständlich auch nicht vorenthalten. Mit genügend Reifendruck und bis zu vier Personen pro Auto lagen wir ganz ordentlich in der Kurve, danach waren definitiv alle Teilnehmer hellwach. Nach kurzer Pause führten wir dann zusammen an die 150 Gefahrenbremsungen mit Hindernis, ohne Hindernis und auf nasser Fahrbahn durch.

Alles in allem konnte jeder seine persönlichen Erfahrungen sammeln und seine Kenntnisse für das Autofahren im Alltag ausbauen.

Simon Nill

 

Selbitz 2009

Auf dem Berg da beten sie und im Tal wird gearbeitet.

Nächstes Jahr in Selbitz

Bei der Abfahrt nach Hause freue ich mich schon wieder aufs nächste mal, bin mir sicher – ich komme bestimmt wieder hierher. Ob nun gleich nächstes Jahr oder etwas später spielt dabei keine Rolle, eher die Gewissheit, hierher kann ich kommen und Gott ganz nahe zu sein.

Dieses Jahr hatten wir gleich zur Begrüßung eine Führung durch das Mutterhaus von Schwester Rose. Dabei bin ich immer wieder von neuem erstaunt über die Gründungsgeschichte des Klosters und von den Erklärungen zu den Bilder, Kunstwerken und Symbolen die das ganzen Gebäude schmücken. An einer Auslegung zu einem Wandbild möchte ich Euch gerne teilhaben lassen. Das gestickte Wandbild des Abendmahles besteht aus drei Teilen. Im Mittelpunkt steht Jesus, schon nach seiner Auferstehung, der alle an seinen Tisch einlädt um den sie sich versammeln. Unter seinen Armen sitzen die Jünger. Er ist Tisch, Brot und Wein. Im linken Teil des Bildes wird Jesu Salbung dargestellt und im Hintergrund die unverständigen Jünger, wegen der Verschwendung des kostbaren Öles. Rechts sieht man schemenhaft die fliehenden Jünger bei der Verhaftung und den weinenden Judas.

Und ich habe Schwester Roses Worte noch deutlich im Ohr: Wir können uns in diesem Bild wieder finden, denn auch wir verstehen manchmal etwas nicht oder sind überschwänglich wie die Frau die Jesus salbt. Mal sind wir aber auch die Fliehenden oder die Verratenden. Egal wer wir sind, Jesus lädt Jesus alle n seinen Tisch, es ist noch Platz, wir können uns dazusetzen und Menschen dazu einladen. Er ist der,  der Gemeinschaft schafft, unter seinen Armen sind wir alle sicher und geborgen.

Ingrid Hügel

 

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